Hoisin Paste

Die Hoisin Paste ist ein sehr beliebtes Würzmittel in der asiatischen Küche. Viele Gerichte erhalten ihren individuellen Geschmack, wenn Sie mit der Hoisin Paste verfeinert werden. Woraus genau die Hoisin Paste besteht und ob Sie diese auch selbst herstellen können, erfahren Sie jetzt in unserem Beitrag.

Das Wichtigste zur Hoisin Paste in Kürze

  • Ein scharf-süßliches Würzmittel aus der chinesischen und vietnamesischen Küche.
  • Sie ist optimal, um die unterschiedlichsten Speisen zu verfeinern.
  • Ideal als Geschenk oder zum Eigenbedarf ist die Paste schnell selbst hergestellt.
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Woher kommt die Hoisin Paste?

Die dunkelbraune Paste stammt aus der chinesischen und vietnamesischen Küche. Wobei der Ursprung eher in der kantonesischen Küche Chinas zu suchen ist. Über die genaue Herkunft der Paste ist recht wenig bekannt. Sie wird seit Jahrhunderten in der lokalen Küche genutzt. Übersetzt bedeutet Hoisin so viel wie Meeresfrüchte, ein kleiner Widerspruch, denn die Paste oder Sauce enthält keinen Fisch oder Meeresfrucht. Wahrscheinlich wurde in der Anfangszeit Fisch oder Meeresfrüchte genutzt, um den besonderen Umami-Geschmack zu erzeugen.

Welche Zutaten finden sich in der Hoisin Paste?

Die Paste basiert auf verschiedenen Zutaten. So finden sich auf der Zutatenliste fermentierte Sojabohnen, roter Reis, Essig, Knoblauch, Zucker, Wasser, gesalzene Chilischoten, Sesamöl und unterschiedliche Gewürze. Diese Kombination erzeugt den leicht süßlichen Geschmack, der mit einer guten Portion Schärfe daherkommt. Je nach Hersteller können die Zutaten leicht variieren. Hier gilt es zu testen, welche Hoisin Marke Ihnen am meisten zusagt.

Wo kann man Sauce und Paste kaufen?

Die chinesische Küche hat mittlerweile die ganze Welt erobert und viele Hobbyköche probieren sich an der großen Auswahl an asiatischen Gerichten. Aus diesem Grund gibt es die Hoisin Sauce schon längst nicht mehr nur in Asia Läden, die sich auf die unterschiedlichsten Speisen, Zutaten und Accessoires des roten Riesen spezialisiert haben. Supermärkte haben schon lange die Hoisin Paste und weitere asiatische Zutaten ins Sortiment aufgenommen. Auch in Bioläden ist eine Auswahl zu finden. Brauchen Sie eine Empfehlung oder Ratschlag, wie die Hoisin Sauce genutzt wird oder detaillierte Information zu Inhaltsstoffen und Herstellungsort, dann sind Sie natürlich in einem Fachgeschäft am besten beraten.

Wie kann man die Paste selbst herstellen?

Eine selbst gemachte Hoisin Paste hat natürlich den großen Vorteil, dass Sie genau wissen, was sich in der Würzmischung befindet. Zutaten, die nicht unbedingt gesundheitsfördernd sind wie Glutamat oder Konservierungsstoffe können Sie ganz umgehen.

Einige Zutaten finden Sie im Asia Laden um die Ecke oder wenn kein Laden vorhanden ist, können diese Zutaten auch schnell in einem entsprechenden Webshop bestellt werden. Was sollte nun auf Ihrer Arbeitsplatte versammelt sein, um eine köstliche Hoisin Paste herzustellen?

Für etwa 300 ml Hoisin Sauce brauchen Sie die folgenden Zutaten:

  • 180 Gramm fermentierte und gesalzene Bohnen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote, scharfe und entkernte Chilischote
  • 1 EL Sesamöl
  • 3 EL Pflaumenmus oder frische reife Pflaumen (Bei frischen Pflaumen muss etwas mehr Zucker verwendet werden.)
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Reisessig
  • 6 EL brauner Zucker
  • 4 EL Wasser

Des Weiteren brauchen Sie einen Topf oder Wok, ein Sieb, Pürierstab und ein passendes Gefäß und ein sterilisiertes Schraubglas zum Aufbewahren.

Wie erfolgt die Zubereitung?

Zuallererst sollten die fermentierten Bohnen mit genügend Wasser abgespült werden. Die Bohnen werden mit etwas Wasser in ein passendes Gefäß gegeben, damit sie püriert werden können. Je nach Wasseranteil wird die Paste eher fest oder etwas flüssiger.

Die Chilischote und der Knoblauch werden fein gehackt. Mit dem Sesamöl werden diese beiden Zutaten im Topf oder Wok angebraten. Danach geben Sie die pürierte Bohnenpaste hinzu und lassen alles gut aufkochen. Jetzt folgen alle weiteren Zutaten. Die Sauce lassen Sie nun etwas köcheln, damit sie reduziert. Je nachdem, wie lange Sie die Sauce köcheln lassen, entsteht Hoisin Sauce oder Paste. Die Hoisin Paste besteht aus den gleichen Zutaten, lediglich der Wasseranteil ist wesentlich geringer.

Wenn die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist, kann noch mal alles püriert werden. Sie können die Paste aber auch ohne nochmaliges Pürieren nutzen. Hier entscheidet die persönliche Vorliebe.

Tipps für die Zubereitung

  • Die Qualität des Pflaumenmuses ist entscheidend für den fruchtig-herben Geschmack. Bei der Verwendung von frischen Pflaumen wird die Konsistenz der Sauce etwas flüssiger und es muss etwas mehr Zucker verwendet werden.
  • Tasten Sie sich an die Schärfe heran. Die Chilischote kann einen ordentlichen Schub an Schärfe mitbringen, an die die europäischen Gaumen noch nicht ganz gewöhnt sind. Wenn Sie möchten, können Sie anstatt der Chilischote mit Chilipulver würzen und sich an die gewünschte Schärfe rantasten.
  • Für das richtige Abschmecken geben Sie ein wenig Paste auf einen kalten Teller und lassen diese abkühlen. Im warmen oder heißen Zustand schmeckt die Hoisin Paste anders als im kalten Zustand.
  • Die Paste sollte noch heiß in das sterile Glas abgefüllt werden. Ist die Paste erkaltet, kommt sie in den Kühlschrank.

Wie lange ist die Hoisin Paste haltbar?

Gekaufte Hoisin Paste hält dank der verwendeten Konservierungsstoffe einige Wochen bis Monate im Kühlschrank. Selbstgemachte Paste hält sich natürlich nicht so lange. Durch den Zucker kann sie jedoch trotzdem eine gewisse Zeit im Kühlschrank aufbewahrt werden. Da jedoch keine Konservierungsstoffe genutzt wurden, sollte sie zügig aufgebraucht werden. Nach dem ersten Test wissen Sie, wie viel Paste Sie im Alltag benötigen und können dies bei der Herstellung beachten.

Fazit

Die Hoisin Paste ist ein viel und gern genutztes asiatisches Würzmittel, das bei Gerichten wie „Gebratenen Reisnudeln mit Hoisin Sauce“, „Asiatisches Wok-Gemüse mit Cashewkernen“ oder als Dipp für Frühlingsrollen zur Anwendung kommt. Die Auswahl an Rezepten ist riesig und auch heimische Gerichte können mit der Hoisin Paste verfeinert werden. Ob Sie dabei auf fertige Hoisin Paste setzen oder selbst zum Kochlöffel greifen und die Hoisin Paste herstellen, ist Ihnen überlassen. Die Zubereitung ist auf jeden Fall sehr einfach. Individuelle Vorlieben hinsichtlich Schärfe oder Zuckergehalt können bei der selbst gemachten Sauce natürlich beeinflusst werden.

FAQ – häufige Fragen und Antworten

Woher kommt die Hoisin Paste?

Die Hoisin Paste wird seit Jahrhunderten in der kantonesischen Küche verwendet. Viele vietnamesische Gerichte setzen ebenfalls auf diese intensive Würzpaste.

Wie lange ist die Hoisin Paste haltbar?

Gekaufte Hoisin Paste ist mehrere Wochen bis Monate haltbar. Hier werden Konservierungsstoffe verwendet. Selbstgemachte Paste hält sich einige Zeit im Kühlschrank, sollte jedoch zügig aufgebraucht werden.

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