Srirachasauce – scharfe Spezialität aus Thailand

Die Srirachasauce ist eine der am häufigsten verwendeten Saucen in Asiatischen Restaurants. Doch was unterscheidet sie eigentlich von anderen Saucen und was sollte man wissen, wenn man sie in der eigenen Küche verwenden möchte?

Das Wichtigste zur Srirachasauce in Kürze:

  • Die Srirachasauce ist eine aus Thailand stammende Chilisauce.
  • Sie schmeckt scharf, ist aber milder als viele verwandte Produkte.
  • Trotzdem wird die scharfe Sauce von Kindern und Haustieren üblicherweise heftig abgelehnt.
  • Bei Erwachsenen ist sie aber eine beliebte Würzung für eine große Vielfalt von Speisen.
  • Neben dem guten Geschmack werden ihr auch positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben.
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Was ist Srirachasauce?

Srirachasauce ist eine einfache Chilisauce, die ursprünglich aus Thailand stammt. Ihren etwas seltsam klingenden Namen hat sie nach der Hafenstadt Sri Racha erhalten, in der sie erfunden wurde. In ihrer Heimat wird die Sauce vorzugsweise mit Fisch und Meeresfrüchten gegessen. Ihr im Vergleich zu anderen Chilisaucen milder und harmonischer Geschmack hat sie aber im Westen auch in Kombination mit vielen anderen Speisen zu einer der beliebtesten Saucen gemacht. Vor allem in den USA ist ihr Gebrauch weit verbreitet. Auch in Deutschland ist sie aber bei Freunden der asiatischen Küche sehr beliebt und kann in unterschiedlichen Varianten gekauft werden.

Woraus besteht Srirachasauce?

Das Grundrezept für die Sauce ist relativ einfach. Wie bei allen Chilisaucen sind Chilischoten die Hauptzutat. Weitere Schärfe erhält Srirachasauce durch die Beigabe von Knoblauch und Essig und auch Zucker und Salz sind in allen Varianten enthalten. Je nach Hersteller und Produkt kommen allerdings noch unterschiedliche Gewürze oder weitere Zutaten hinzu, was die Wahl beim Einkauf für Einsteiger deutlich erschweren kann. Hier ist es am besten, zunächst kleinere Mengen zu kaufen und sich einfach einmal durchzukosten, bis man einen oder mehrere Favoriten gefunden hat.

Die Geschichte der Srirachasauce

Die Sauce wurde 1930 von einer Thailänderin namens Thanom Chakkapak kreiert. Ihr Ziel war es, eine leicht herzustellende Sauce zu schaffen, die gut zu Fischgerichten und Meeresfrüchten wie zum Beispiel Muscheln passt. Die Sauce wurde zunächst von Hand hergestellt und vor allem in thailändischen Fischrestaurants verwendet.

Etwa 1980 stellte David Tran, ein Flüchtling aus Vietnam, fest, dass er mit den in den USA erhältlichen Chilisaucen nicht denselben Geschmackseffekt erreichen konnte und begann, die Sauce industriell zu fertigen. Schon bald wurde sie eine der beliebtesten Kochzutaten Amerikas. Der Jahresumsatz seines Originalproduktes liegt mittlerweile bei 80 Millionen Dollar.

In Europa ist die Sauce noch etwas weniger bekannt, findet aber ebenfalls mehr und mehr Freunde. Wer sie einfach nur einmal kosten möchte, kann das in so gut wie jedem asiatischen Restaurant tun. Das originalste Erlebnis findet man aber natürlich in der Thai-Küche.

So schmeckt die thailändische Chilisauce Sriracha

Srirachasauce spricht die Geschmacksrezeptoren für süß, sauer und salzig an. Ihre Hauptattraktion ist aber ihre Schärfe, die je nach Variante das Spektrum von mittel bis stark abdecken kann. Sie ist aber genau genommen kein Geschmack, sondern eine Reaktion der Schmerzrezeptoren im Mund auf eine Substanz namens Capsaicin. Das ist der Grund, weshalb Chilisaucen von Kindern, Haustieren und auch manchen geschmacksempfindlichen Erwachsenen heftig abgelehnt werden. Bei ihnen ist die Schmerzreaktion zu stark.

Mit der Zeit tritt allerdings ein Gewöhnungseffekt ein und die Reaktion wird immer schwächer. Um weiter Schärfe genießen zu können, muss man daher zu schärferen Saucen übergehen. Dabei stellt die Srirachasauce mit ihren Abstufungen einen guten Übergang zwischen Tabascosauce und den extrem scharfen Hot Saucen dar. Ein weiterer Vorteil ist die große Bandbreite an Geschmacksversionen, die die scharfe Sauce besonders abwechslungsreich und interessant macht.

Woran erkennt man den Schärfegrad der Sauce?

Die Schärfe der Sauce ist auf dem Etikett in der Einheit Scoville angegeben, die auch bei anderen Chilisaucen verwendet wird. Dadurch hat man beim Umstieg auf ein neues Produkt eine recht gute Richtlinie, ob und wie viel schärfer es ist. Allerdings bezieht sich die Einheit ausschließlich auf den Capsaicin Gehalt von Paprikaprodukten. Ein Vergleich mit anderen Gewürzen und Saucen ist also über sie nicht möglich.

Die Skala reicht von 0 bis 16.000.000 Scoville, wobei letzteres den Wert für reines Capsaicin darstellt. Bei der Orientierung hilft es, sich zu merken, dass ein Gemüsepaprika etwa 10 und eine Peperoni 100 bis 500 Scoville hat. Tabascosauce ist im Bereich von 2.500 bis 5.000 Scoville erhältlich. Die in Restaurants zumeist servierten Srirachasaucen liegen bei etwa 3.000 Scoville. Besonders scharfe Versionen können aber Werte bis zu 9.000 erreichen. Die Stärke der Reaktion auf Capsaicin ist allerdings individuell, weshalb solche Angaben nur einen Richtwert darstellen können. Kosten Sie also beim ersten Mal vorsichtig von einer neuen Sauce.

Kann man die Srirachasauce medizinisch verwenden?

Srirachasauce ist kein Medikament! Es werden ihr aber einige positive oder zumindest angenehme Wirkungen nachgesagt, die zumeist aber noch nicht oder nur unzureichend erforscht sind.

– Förderung der Verdauung

Die Schärfe von Capsaicin regt die Durchblutung der Darmwand an und beschleunigt dadurch die Aufnahme der Nährstoffe. Deshalb hilft die scharfe Sauce bei ersten Anzeichen einer Verstopfung, Sodbrennen, Völlegefühl und Übelkeit.

– Durchfallbehandlung

Trotzdem kann Srirachasauce auch gegen Durchfall helfen. Das liegt daran, dass der in ihr enthaltene Knoblauch desinfizierend als natürliches Antibiotikum wirkt. Das tötet viele Bakterien ab, die Durchfall auslösen können. Gleichzeitig regt die Sauce die Produktion der Magensäure an, was ebenfalls bei der Widerherstellung der gesunden Verdauung hilft.

– Entzündungshemmung und Schmerzlinderung

Die desinfizierende Wirkung hilft auch bei der Bekämpfung von Entzündungen im Magen- und Darmbereich wie zum Beispiel Gastritis. Zusätzlich hat die Schärfe der Sauce einen leicht betäubenden Effekt, der die von der Entzündung ausgelösten Schmerzen lindert. Hierfür ist wieder das Capsaicin verantwortlich, da es die Ausschüttung von Endorphinen anregt.

– Kreislaufstabilisierung

Die Verstärkung der Durchblutung wirkt sich auch förderlich auf das gesamte Kreislaufsystem aus. Capsaicin verdünnt das Blut und erweitert die Gefäße. Das gilt auch für die Geschlechtsorgane, weshalb Chilisaucen eine aphrodisische Wirkung nachgesagt wird. Dabei könnte es sich aber durchaus auch um einen Placeboeffekt handeln. Es wurde jedoch nicht nur eine verstärkende Wirkung bei niedrigem Blutdruck, sondern auch eine senkende bei zu hohem beobachtet.

– Temperaturregulierung

Scharfes Essen lässt auch verstärkt Wärme empfinden, weshalb viele Menschen es im Winter besonders gerne haben. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Durch die Erweiterung der Gefäße wird nämlich der Temperaturaustausch mit der Umgebung beschleunigt und auch der schweißtreibende Effekt von Schärfe sorgt für Abkühlung. Nach dem ersten Hitzeempfinden ist die Wirkung von Srirachasauce daher kühlend und man sollte sie eher an heißen Tagen genießen.

– Verlangsamung von Arthrose

Capsaicin hemmt Enzyme, die im Verdacht stehen, an der Zerstörung der Knorpeln bei Arthrose beteiligt zu sein und wird sogar als Medikament gegen dieses Leiden eingesetzt. Auch Chilisaucen könnten daher eine positive Wirkung haben.

– Regelung des Zuckerspiegels

Tatsächlich bereits medizinisch nachgewiesen ist, dass Capsaicin die Insulinproduktion anregt. Dadurch reduziert es den Blutzuckerspiegel und könnte möglicherweise eines Tages zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden. In der Form von Srirachasauce ist aber höchstens mit einer leicht unterstützenden Wirkung zu rechnen.

– Schleimlösende Wirkung

Bei Erkältungskrankheiten und zugeschwollener Nase bewirkt Schärfe eine verstärkte Durchblutung der Schleimhäute. Dadurch schwellen sie ab und der Schleim kann besser abfließen. Die Atemwege werden zumindest kurzfristig wieder frei, was bei Schupfen, Grippe oder Allergien große Erleichterung bringen kann. Zudem enthält die Sauce auch viel Vitamin C, das die Abwehrkräfte stärkt.

Welche unerwünschten Wirkungen kann es geben?

Wenn man zu viel Srirachasauce isst, kann man Magenschmerzen, Sodbrennen und Durchfall bekommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eintritt, ist allerdings gering. Man müsste nämlich deutlich mehr von der scharfen Sauce essen, als die meisten Menschen als angenehm empfinden. Wer merkt, dass er wirklich große Mengen benötigt, um die Schärfe von Srirachasauce genießen zu können, sollte allerdings beginnen noch schärfere Produkte auszuprobieren. Höchstwahrscheinlich ist es dann nämlich an der Zeit umzusteigen.

Wozu kann man Srirachasauce essen?

Mittlerweile wird Srirachasauce längst nicht mehr nur zu Fisch und Meeresfrüchten serviert. Sie eignet sich vorzüglich zur Kombination mit fast allen asiatischen Gerichten und kann daher auch verwendet werden, um die jeweils landesüblichen scharfen Saucen zu ersetzen. Hierzulande wird sie aber auch gerne mit Mayonnaise gemischt und zu Pommes Frittes, Süßkartoffeln und ähnlichen Produkten serviert. Man kann sie statt Ketchup zu Fleisch verwenden oder auch Gemüse damit beträufeln. Auch auf Pizza, Baguettes, Dönern und sogar in Suppen schmeckt die Sauce Fans von scharfem Essen vorzüglich.

Besonders gut ist sie in Kombination mit Speisen mit schwachem Eigengeschmack, wie Reis oder Kartoffeln. Bei Gerichten mit starken ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen sollte man aber zuerst sehr vorsichtig probieren. Dabei könnten sich die beiden Geschmacksnoten unangenehm überlagern. Auch von einer Mischung mit Süßspeisen ist eher abzuraten.

Wo findet man passende Rezepte?

Da die Sauce so vielseitig ist, macht es große Freude, mit ihr in den verschiedensten Gerichten zu experimentieren. Wer aber lieber erprobte Rezepte mit klaren Anleitungen hat, kann auch ein eigenes Sriracha Kochbuch erstehen. Wenn man die Sprache gut genug versteht, empfiehlt es sich, dabei auch englische Bücher in Betracht zu ziehen. Da die Sauce in den USA schon länger bekannt ist als hier, gibt es dort auch eine größere Auswahl und Vielfalt an Rezepten. Alternativ kann man aber auch über eine rasche Internetsuche Kochanleitungen und Tipps finden, für die man kein Geld ausgeben muss.

Welche Arten der Sauce gibt es?

Obwohl es mittlerweile vor allem in den USA viele Marken gibt, unterscheiden Sriracha-Feinschmecker in erster Linie zwischen den Huy Fong und Flying Goose. Geschmacksvariationen ergeben sich nicht nur aus unterschiedlichen Relationen der Zutaten. Auch die Arten der Chilischoten und des Essigs sowie die Beigabe weiterer Zusatzstoffe sorgen für neue Nuancen.

– Huy Fong

Huy Fong, das Unternehmen von David Tran, gilt als Hersteller der Originalversion, da es das erste war, das die Sauce industriell produzierte. Bei vielen Liebhabern der scharfen Sauce gelten seine Produkte auch als die am besten schmeckenden. Weniger erfahrene Nutzer merken jedoch keinen großen Geschmacksunterschied zu dem Rivalen Flying Goose.

Die Produktionsstätten von Huy Fong liegen in Vietnam und den USA. Als wie original man die thailändische Sauce des Unternehmens wirklich betrachten sollte, ist also fraglich. Zudem gab es in Amerika bereits mehrere Klagen von Anrainern, die erklären, aufgrund von aus der Anlage austretenden Dämpfen an Brennen in Augen und Hals und Kopfschmerzen zu leiden. Auf dem deutschen Markt ist Huy Fong auch ur selten zu finden.

– Flying Goose

Wer die Srirachasauce in einem deutschen Restaurant kennen und lieben gelernt hat, hat wahrscheinlich eines der Produkte von Flying Goose gegessen. Dieses Unternehmen ist der größte Hersteller außerhalb der USA und produziert seine Saucen in Thailand. Feinschmecker erklären allerdings, dass seine Produkte nicht ganz so gut schmecken, wie die vietnamesisch-amerikanische Version. Dafür sind sie hierzulande aber leichter zu finden und kommen preislich etwas günstiger.

– Andere Hersteller

Es gibt aber auch zahlreiche kleinere Produzenten, die ebenfalls gute Srirachasaucen herstellen. Auch ihre Produkte kommen zumeist aus den USA oder Thailand. Einige, wie zum Beispiel Heinz Ketchup, haben aber Tochterunternehmen oder Vertretungen in Deutschland und sind daher hier leichter zu finden. Da keines der Unternehmen nach exakt demselben Rezept arbeitet, schmecken ihre Saucen alle ein wenig anders. Für große Fans der Sauce lohnt es sich also durchaus, einen Geschmacksvergleich anzustellen.

Die üblichen Varianten der Sauce vorgestellt

Neben unterschiedlichen Stärkegraden von mild bis scharf bieten die meisten Hersteller auch eine Sriracha-Mayo an. Sie kann zum ersten Ausprobieren praktisch sein, da die Mischung rascher aufgebraucht werden kann als eine gleichgroße Menge reiner Sauce. Allerdings passt bietet sie weniger Einsatzmöglichkeiten und man erlebt nicht den puren Geschmack.

Ebenfalls häufig sind mit Zwiebeln, Ingwer oder Zitronengras verfeinerte Varianten und Flying Goose bietet eine Version mit Wasabi an. Auch Produkte mit höherem Knoblauchanteil werden häufig verkauft. Das Gewürz ist aber in den milderen Srirachasaucen ohnehin deutlich zu schmecken. Wer es vermeiden möchte, kann bei manchen Herstellern auch eine knoblauchfreie Variante erstehen. Aber Vorsicht: Sie ist so scharf, dass man den Knoblauch sowieso nicht mehr schmecken könnte. Anfänger sollten daher lieber mit einer Standardvariante beginnen. Der Knoblauchgeruch nach dem Essen lässt sich mit einer Mundspülung oder einem Pfefferminzbonbon bekämpfen.

So wendet man die Srirachasauce richtig an

Vor allem am Anfang sollte man mit Srirachasauce sehr vorsichtig umgehen. Bereits einige wenige Tropfen reichen für eine Mahlzeit aus. Am besten ist es daher, eher etwas zu wenig zu verwenden und die Flasche griffbereit auf den Tisch zu stellen. Dann kann man sich jederzeit einen weiteren Tropfen holen und läuft weniger Gefahr, das Essen durch zu große Schärfe zu verderben. Wer beim ersten Versuch besonders vorsichtig sein möchte, kann die Sauce auch statt direkt auf das Essen auf den Tellerrand oder ein Beistelltellerchen träufeln und dann jeweils nur einen Bissen mit ihr in Kontakt bringen.

Was kann man tun, wenn man zu viel Sauce gegessen hat?

Wenn einem durch zu viel Schärfe der Mund brennt reagiert man meist instinktiv mit dem Versuch, das Feuer durch trinken zu löschen. Selbst wenn man dazu pures Wasser zur Hand hat, kann das den Schmerz jedoch kaum lindern und verstärkt ihn manchmal sogar im ersten Moment. Besser ist es, ein Stück unbelegtes Brot zu essen.

Es ist also sinnvoll zu scharfen Speisen immer auch einen Brotkorb mit relativ simplem Gebäck auf den Tisch zu stellen. Kommt es zu keinem Zwischenfall mit der scharfen Sauce, schmeckt es am nächsten Morgen mit Belag zum Frühstück gut.

Darauf sollte man bei der Auswahl einer Srirachasauce achten

– Wie scharf ist das Produkt?

Auf jeden Fall sollte man einen Blick auf den Scoville-Wert werfen. Ein zu plötzlicher Übergang zu einer wesentlich schärferen Sauce ist eine schmerzhafte Erfahrung. Man wird dieses Produkt höchstwahrscheinlich nur einmal kosten und dann im Regal verderben lassen. Auch ein ungewohnt niedriger Wert ist aber ungünstig, wenn man zum Beispiel schon an scharfe Tabascosauce gewöhnt ist. Dann könnte das neue Produkt zu langweilig schmecken.

– Wie viel Sauce ist enthalten?

Diese Frage ist nicht nur in Bezug auf den Preisvergleich interessant. Beim ersten Kauf ist es ratsam, eine relativ kleine Flasche zu wählen. Dann wird weniger Sauce verschwendet, falls sie einem nicht schmeckt. Außerdem ist sie früher aufgebraucht und man kann ein anderes Produkt kaufen. Erst wenn man seine Lieblingsversion gefunden hat, ist es sinnvoll, eine größere Flasche der meist sparsam verwendeten Sauce zu wählen.

– Woraus besteht die Verpackung?

Meistens wird Srirachasauce in Kunststoffflaschen verkauft. Sie sind leicht und man kann den Fluss der Sauce bei der Dosierung durch Zusammendrücken verstärken. Allerdings können bei Beschädigung krebserregende Substanzen aus der Verpackung in die Sauce geraten. Daher könnte eventuell eine Glasflasche die bessere Alternative darstellen.

– Wie gut lässt sich das Produkt dosieren?

Eine schmale Dosieröffnung an der Spitze der Flasche erleichtert das Herausträufeln von kleinen Mengen. Bei größeren Öffnungen, wie man sie gerade bei Glasflaschen üblicherweise findet, besteht die Gefahr, dass plötzlich eine unerwünscht große Menge auf Speisen patzt und diese ungenießbar macht. Als Alternative kann man hier die Sauce zunächst in eine Schüssel gießen und dann mit einem Löffel in kontrollierter Menge auftragen. Das führt allerdings zu mehr verschmutzten Geschirr und eventuell Verschwendung von Saucenresten, die in der Schüssel übrigbleiben.

– Wie lange ist die Srirachasauce haltbar?

Wie immer bei Lebensmitteln ist es ratsam, auch das Ablaufdatum zu kontrollieren. Vor allem wer nur selten scharfe Speisen zuhause zubereitet, wird die Sauce nur sehr langsam aufbrauchen. Damit man nicht den Großteil wegwerfen muss, sollte man also ein Produkt wählen, das möglichst lang hält.

Fazit zu Srirachasauce

Srirachasauce ist ein hervorragendes Nahrungsmittel für alle, die scharfe Speisen lieben, denen die extrem scharfen Chilisaucen aber zu stark sind. Sie ist vielseitig verwendbar und variantenreich. Man muss allerdings meistens etwas herumprobieren, bis man das Produkt findet, welches einem persönlich am besten schmeckt.

Häufige Fragen und Antworten zu Srirachasauce:

Kann man Srirachasauce selbst herstellen?

Ja, das Grundrezept für Srirachasauce ist relativ einfach und online verfügbar. Das Ergebnis schmeckt allerdings nicht exakt wie eine der gekauften Varianten und man muss möglicherweise eine Weile mit unterschiedlichen Zutaten und Mengenrelationen experimentieren.

Was kann man Kindern anstelle von Srirachasauce geben?

Kleine Kinder sind meistens mit mildem Tomatenketchup vollkommen zufrieden. Wird ihnen das zu langweilig, kann man zu scharfem Ketchup oder auch Knoblauchsauce übergehen. Manche Kinder mögen auch Ingwer lieber als Chili.

Ist Srirachasauce für Haustiere geeignet?

Tieren sollte man scharfe Saucen nur geben, wenn man ihnen das Betteln bei Tisch abgewöhnen möchte. Wenn Sie Ihrem Liebling etwas von ihren eigenen Essen abgeben wollen, tun Sie das, bevor es mit der Sauce in Berührung gekommen ist und im Idealfall vor dem Kochen.

Wo kann man Srirachasauce in Deutschland kaufen?

Die Flying Goose Saucen bekommt man in so gut wie jedem Asia Shop. Alternative Sirachasaucen von anderen Herstellern sind hierzulande etwas seltener, können aber online bestellt werden.

Letzte Aktualisierung am 28.11.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API | Der Preis ist möglicherweise inzwischen geändert worden und auf dieser Seite nicht mehr aktuell